Weiterer Inzestfall in Europa

Italien entsetzt über mutmaßlichen Inzestfall von Turin

Ein weiterer Inzestfall ist in Europa öffentlich geworden, diesmal in Italien. In Turin haben ein Vater sowie der älteste Bruder des Opfers 25 Jahre lang eine jetzt 34-jährige vergewaltigt und 22 Jahre davon in einem Zimmer eingesperrt. Der Schock in Italien und Turin in der Bevölkerung ist riesig, was natürlich zu verstehen ist.
Die Frage ist, ob durch den Fall von Amstetten mehr Aufmerksamkeit in der Bevölkerung und bei der Polizei mit sich gebracht hat, um das Verbrechen zu entdecken oder ob es ein glücklicher Zufall ist. Bei einem Zufall, was meiner Meinung nach wahrscheinlicher ist, zeigt es, das wir aufmerksamer die Umwelt beobachten müssen, um soclhe Taten überhaupt aufzudecken. Das ist die beste Möglichkeit, solche Taten zu minimieren. Das ist ja auch nötig, um selbst ein wenig mehr Sicherheit zu verspüren und vor allem, damit die Angst um die Kinder nicht weiter wächst.
Es ist also nur zu hoffen, dass wir auf europäischer Ebene neue Wege suchen,die als Lösung für die Vorbeugung von Inzestfällen dienlich sein können.

Links

  1. Schwerer Fall von mutmaßlichem Inzest erschüttert Italien (GMX Portal, 28.03.09)

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